Gedichte & Storys: 2012-08-10
Freitag, 10. August 2012
Das leben ist eine Herausforderung Teil2
Das leben ist eine Herausforderung Teil2
..... Sry wegen den Rechtschreibfehlern .....

Julia lehnt die Entschuldung  aber ab denn ihre Cousine war immer schlimm zu ihr, immer hatte sie ihre Beziehungen versaut, immer war sie neidisch egal was auch passierte. Und jetzt soll sie sich verändert haben? Einfach so? Wie sehr Julia aber doch diese Hilfe gebrauchen können lehnt sie ab. Obwohl es ihr gerade so scheiße ging. Sie war auch ein wenig zu stolz um diese Hilfe anzunehmen.

Dimitris Zustand verschlechterte sich immer mehr. Julia besuchte ihm aber immer weniger denn sie musste sich um das Kind kümmern, dann noch den Haushalt schmeißen und noch arbeiten. Sie war überfordert. Es scheint dass die zeit immer langsamer verging.  Die Ärzte Raten Julia die lebenserhaltenden Geräte abzuschalten aber sie lehnt ab. Denn Sie liebt ihm immernoch genau wie am ersten Tag. Die ärzte meinten sie solle endlich lernen loslassen, doch Julia hoffte auf ein Wunder, obwohl er schon seid jahren kein Lebenszeichen von sich gegeben hatte. die Ärzte sagten auch es wäre ein Hoffnungsloser-fall. Aber Julia blieb stark & Dimitri kämpfte weiter! Julia & Dimitri hatten doch noch so viel vor. Sie wollten heiraten noch ein zweites Kind bekommen, zusammen alt werden... Jedesmal wenn sie ihn besucht wird sie schwächer, fängt immer wieder an zu weinen, Die Hoffnung auf ein Wunder rückte immer Weiter weg...
Zwei Wochen später besuchte sie Dimitri Wieder. Plötzlich kam ein Mann in den Raum. Es war ein Therapeut der von den Ärzten angesetzt wurde, um Julia klar zu machen wie es um Dimitri steht denn auf Ärzte hörte Julia nicht. Die beiden kamen ins Gespräch..
Therapeut: „Sehen sie nicht wie er leidet? Erlösen sie ihn doch von seinen leid lassen sie los..”
Julia erwiderte: „Er leidet nicht, er kämpft! Und ich kann Nicht loslassen”
Therapeut: „Dimitri hätte bestimmt auch gewollt das sie die Geräte abschalten. Du quälst dich doch. Ich darf dich doch Dutzen?”
Julia sagt: „Woher wollen sie Bitteschön wissen was Dimitri gewollt hätte? Sie kennen ihn doch garnicht! Er hätte das gleiche auch für mich getan!”
(sie fängt an zu weinen)
Therapeut: „Ich kannte ihn zwar nicht aber es wird zeit, wir haben schon lange gewartet aber er gab keine Lebenszeichen von sich und er reagiert auch auf keine Schmerzreize. Zwar gibt es eine minimale Chance das er wieder aufwacht aber dann wär er wahrscheinlich gelähmt oder schlimmer er wär geistig zurückgeblieben! Die Ärzte..”
Julia unterbricht ihn: „Immer die Ärzte, die Ärzte, die Ärzte es ist mir egal was die Ärzte sagen! Er wird aufwachen. Er wird mich nicht alleine lassen! Das ganze Leben ist ein Kampf... Wer kämpft kann verlieren aber 
wer nicht kämpft, hat schon verloren. Und Dimitri kämpft!
Glauben sie nicht auch an etwas was unscheinbar scheint?”
Therapeut: „Jaa aber ich weiß jetzt nicht was das damit zu tun haben sollen?”
Julia : „Sehen sie sie Glauben auch und ich glaube das er Erwachen wird! Nein ich weiß es ! Er lässt mich nicht im stich, nein!”
(sie fängt wieder an zu weinen) 
„Und jetzt lassen sie mich mit meinem Mann alleine!”
Der Mann verlässt ohne auch nur ein weiteres Wort zu sagen den Raum.
Julia musste  jetzt wieder nach Hause zu ihrem kind,  Maxim.
Doch als sie gerade den Raum verlassen wollte fingen aufeinmal alle Geräte an zu piepen und zu blinken sofort kamen Ärzte in den Raum. Dimitri lebte! Die Ärzte konnten es nicht fassen er bewegte seine Hand. Er hob sie hoch. Aber die Freude über sein Lebenszeichen hielt nicht lange an denn die Hand fiel schnell wieder und Julia musste schnell den Raum verlassen die Ärzte liefen durcheinander, gerieten in Panik, waren hektisch und Julia hörte nur noch einen Langen piep Ton. Sein Herz ist stehen geblieben. Julia musste aber Jetzt nach Hause nach Maxim. Sie holte ihn ab und ging mit ihm sofort wieder in Krankenhaus. Sie saßen auf einem Stuhl im Flur. Sie saßen und warteten. Worauf wusste Julia selber nicht. Maxim verstand nichts. Er war ja auch gerade mal 3 Jahre alt. Julia dachte viel nach. Aber das Tat sie in letzter Zeit oft. Sie dachte auch an Dima. Stunde um Stunde vergingen. Nach 3 Stunden des Wartens kam eine Krankenschwester zu Julia." Sie konnten ihn reanimieren aber mussten ihn sofort operieren. Er lebt zwar und reagiert auf Schmerzreize aber er ist immer noch bewusstlos aber das wird sich in den nächsten Wochen ändern. " (Julia kamen Freudentränen) "Es ist ein wahres Wunder, sowas passiert Nicht oft" Julia durfte aber nicht zu Dimitri, noch Nicht. Sie fuhr mit Maxim nach Hause. Julia hörte in dieser schweren zeit viel Musik. Die Musik war für sie eine Art selbsttheraphie. Sie half ihr in dieser Zeit zu 'überleben'. Schon damals als noch alles Perfekt war hörte sie viel Musik. Egal wie es ihr ging es gab immer die passende Musik dazu. Für Julia ergab der Text der gesungen wird fast immer einen Sinn sie fühlte die Musik. Und sie fühlte sich fast immer gleich angesprochen.
Julia war auch kurz davor Maxim ins Heim zu stecken, sie war einfach zu überfordert sie war kaputt. Doch die Musik half ihr. Sie hatte auch im ganzen Stress die zeit gefunden selber Lieder zu schrieben. Sie schrieb alle Schmerzen die sie empfindete in Zeilen nieder. Es entstanden traurige aber auch schöne Lieder. Doch das erzählte sie niemanden. Sie hatte auch das Gefühl das niemand sie verstehen würde deswegen schrieb sie lieber alles nieder als mit jemanden darüber zu reden.
Ihr ganzen leben wollte sie nur glücklich sein doch aus dem Glück wurde Pech.
Nach 3 Tagen durfte Julia endlich wieder zu Dimitri. Sein Zustand hatte sich verbessert. Aber er sah so hilflos aus. Er kam langsam zu sich. Julia sollte viel mit ihm reden. Die Ärzte erzählten Julia es sei ein wundern denn ihm gehts erstaunlich gut, keine Lähmung und geistlich fit, aber er ist schwach, sehr schwach er müsste erstmal wieder laufen lernen. Und Muskeln hat er auch fast keine mehr er wäre ein Pflegefall für die nächsten Jahre. Doch Julia war dies egal hauptsache er lebt. "Niemand hat daran geglaubt! Ich wusste es, ich wusste es von anfang an! Er hätte mich nie alleine gelassen" Sie freute sich einfach so vom ganzen Herzchen, ihr kamen Wieder die Freuden Tränen. 
Dimitri fing dann auch irgendwann an zu reden, er öffnete sogar seine augen aber nicht lange er wurde schnell müde. 3 Monate später wurde er entlassen. Er musste aber im Rollstuhl herumgeschoben werden. Julia stellte ihm seinen Sohn vor. Langsam aber sicher kam ihr perfektes leben wieder..
Aber das hatte sie ihr nur ihrer Denkweise zu verdanken denn hätte sie auf sie Ärzte Gehört und die Geräte abgeschaltet wäre er gestorben.

"Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schau nach vorn und nicht zurück!
Tu was du willst, und steh dazu; denn dein Leben lebst nur du! Und du lebst nur einmal"

Fast jede Zeitung oder Zeitschrift schrieb über den "Mann der überlebte" als die Reporter Julia gefragt haben wie sie das alles geschafft hatte sagte sie nur: "jeder Mensch steht mal am abgrund.. Aber die frage ist ob man Springt" immer als sie dass gesagt hatte musste sie an dima denken..

3 Jahre später..
Maxim ist inzwischen 6 Jahre alt. Er wird noch in diesem Jahr eingeschult. Was in den letzen Jahren passiert ist versteht er immernoch nicht so richtig aber Hauptsache die dunkele Zeit ist vorbei.
Dimitri ist inzwischen schon nichtmehr so stark auf den Rollstuhl angewiesen. Aber er hat noch eine menge zu lernen. Und Julia obwohl sich alles zum Positiven verändert hat ist sie immer noch kaputt. Sie flüchtet sich immer wieder in ihre eigene Welt, die Welt der Musik. 
Aber das wusste natürlich niemand, von außen sah alles perfekt aus: 'nach etlichen Jahren hat eine Familie nach einer Tragödie wieder zusammen gefunden.' Aber was sie fühlen weiß niemand. Klar sind sie froh aber der ganze Schmerz, alles staut sich in Julia auf, obwohl sie es auf Papier niederschreibt wird es nicht weniger. Sie braucht jemanden zum reden, denn sie hatte das geschehe trotz der langen vergangenen Zeit immer noch nicht verarbeitet. Man sagt die Zeit heilt alle Wunden.. Aber das war hier nicht der Fall. Dimitri spielte sie was vor denn er musste schon genug Leiden. Und für Freunde hatte sie keine zeit. Also mit wem reden? Früher als sie noch jünger war hat sie jeden zugehört und jeden geholfen der ein Problem hatte oder wenns einem mal scheiße ging sie war sofort da und hat geholfen aber für ihre Probleme war niemand Der der zuhörte oder wenn's ihr mal scheiße ging niemand war da um ihr zu helfen und seitdem flüchtet sie oft in ihre eigene Welt und versucht mit Musik alles zu lösen, was aber selten klappt. 
Genau wie damals flüchtet sie sich jetzt in ihre eigene Welt. Sie trennt sich von der echten Welt. Sie lebt immer mehr abseits. Und niemand bekommt es mit.
Musik

Fortsetzung folgt..

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